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September 06 2010

maha

Folge 38: How to Liquid

Maha spricht mit Mathematiker Simon Weiß über Liquid Feedback aus der Nutzerperspektive, und zwar genauer darüber, wie das System funktioniert und wie man es bedient, eben how to liquid.

Podcast

Dauer: ca. 1 h 17 min

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Die mit „WP“ gekennzeichneten Links verweisen auf die Wikipedia, die mit „PW“ aufs Piratenwiki, „LF“ verweist auf die Bundesinstanz von LiquidFeedback.

September 01 2010

maha

Folge 37: klmls Kandidatenvorstellung

In der letzten Kandidatenvorstellung vor dem Bundesparteitag in Regensburg spricht Maha mit Klaus Müller, dem scheidenden Landesvorsitzenden, der wieder für ein Vorstandsamt kandidiert. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Aufnahme gibt es ausnahmsweise kleinere Unzulänglichkeiten (Rauschen, Hintergrundgeräusche), die hoffentlich nicht zu sehr stören.  

Podcast

Dauer: ca. 40 min

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August 30 2010

maha

Nacktscanner

Beispiel für eine (zumindest zeitweise) gescheiterte Vernebelungsstrategie. Die neutrale Bezeichnung lautet Terahertzscanner. Möglicherweise klang das zu futuristisch und Angst machend. Das Innenministerium zumindest nannte die Geräte, die die Kleidung von Flugpassagieren durchleuchten sollen, zuerst Body- oder Ganzkörperscanner. Medien dann machten sie zu N. und sorgten damit für ein vorläufiges Ende des Projekts. Politisch war es unter diesem Namen nicht mehr vermittelbar und wurde 2008 als „Unfug“ gestoppt. Bis jemandem die Idee mit den „Strichmännchen“ kam. Angezeigt werde nicht mehr der nackte Körper, sondern etwaige Gegenstände würden „auf einer schematischen Personendarstellung wie Strichmännchen dargestellt“, sagte der neue Innenminister Thomas de Maizière 2010. Körperscanner heißen sie nun, obwohl sie gar keine Körper mehr anzeigen, und plötzlich war das Nackigmachen wieder ok. Allerdings erinnert der Begriff nun an die Körperfresser. So viel besser als das technisch korrekte Terahertzscanner ist das auch nicht.

August 29 2010

maha

Folge 36: Boris’ Kandidatenvorstellung

In der vorletzten Kandidatenvorstellung für den Landesvorstand der Piratenpartei in Bayern spricht Maha mit Boris Turovskiy alias TurBor über seine Kandidatur.

Podcast

Dauer: ca. 42 h

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August 27 2010

maha

Folge 35: Kristians und Dominiques Kandidatenvorstellung

Der Bayerische Landesparteitag in Regensburg rückt immer näher, deshalb gibt es wieder eine Kandidatenvorstellung (keine Angst, wir sind bald durch!), diesmal Kristian Biß alias Trotzik und Dominique Schramm alias NetAndroid, die für den Landesvorstand Bayern der Piratenpartei kandidieren.

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Dauer: ca. 1 h

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August 20 2010

maha

Folge 34: Markus und Haides Kandidatenvorstellung

Diesmal spricht Maha mit Markus und Haide über ihre Kandidatur für den Landesvorstand Bayern der Piratenpartei. Am Ende macht Markus eine wichtige Enthüllung, weshalb dieser Podcast schon etwas früher publiziert wird, als eigentlich geplant. Der nächste wird dann wieder den normalen wöchentlichen Rhythmus aufnehmen.

Podcast

Dauer: ca. 43 min

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August 17 2010

maha

Folge 33: Sekors Kandidatenvorstellung

Wieder gibt es eine Kandidatenvorstellung beim Klaubautercast: Maha spricht mit Stefan Körner alias Sekor über seine Kandidatur für den Landesvorstand Bayern der Piratenpartei.

Podcast

Dauer: ca. 43 min

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August 16 2010

maha

Folge 32: Sommerinterview

Christopher hoch zu Ross

Christopher Lauer in den Ferien

Der Klabautercast greift die Tradition der Sommerinterviews der öffentlich-rechtlichen Medien auf und interviewt Christopher Lauer, ein prominentes Mitglied des Bundesvorstands, in seiner Sommerfrische. Das Interview fand kurz vor der Einführung von Liquid Feedback statt. Christopher muss sich dabei auch den Fragen stellen, die anderen Politikern gestellt wurden.

Podcast

Dauer: ca. 1 h 11 min

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August 13 2010

maha

Folge 31: ValiDOMs Kandidatenvorstellung

Es geht weiter mit der Kandidatenvorstellung: Maha spricht mit ValiDOM über seine Kandidatur für den Landesvorstand Bayern der Piratenpartei.

Podcast

Dauer: ca. 38 min

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August 12 2010

maha
club-mate - stay awake!
"31% of all people lose important organs in their sleep.  Better stay awake." Equally true @1337mate.
Reposted fromguckes guckes

August 10 2010

maha

Folge 30: Gefions und Arthurs Kandidatenvorstellung

Der Klabautercast setzt die Serie der Kandidatenvorstellungen fort: Maha spricht mit Gefion und Arthur über ihre Kandidatur für den Landesvorstand Bayern der Piratenpartei.

Podcast

Dauer: ca. 46 min

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August 07 2010

maha

Liquid Feedback

Eigentlich wollte ich noch gar nicht über Liquid Feedback schreiben, sondern erst die ersten Erfahrungen mit dem bundesweiten Einsatz dieser Software innerhalb der Piratenpartei Deutschland abwarten, aber die Ereignisse der letzten Tage bewegen mich nun doch, mich nach den sehr guten Beiträgen von Frank und Isotopp zu Wort zu melden. Im ersten Abschnitt erkläre ich noch einmal kurz das System (wie schon in diesem Klabautercast). Dann werde ich versuchen, die Kontroverse möglichst vorurteilsfrei zu beschreiben (wie schon in diesem Klabautercast), um schließlich die derzeitige Situation zu bewerten.

Das Konzept

Liquid Feedback ist eine Software, die Prinzipien des partizipativen Parlamentarismus (Liquid Democracy) bei der Willensbildung innerhalb einer Organisation implementiert. Innerhalb der Piratenpartei dient sie dazu, kollaborativ Texte (zum Beispiel Anträge) zu konzipieren und zu bewerten; sie wird zum Beispiel im Landesverband Berlin eingesetzt.

Der partizipative Parlamentarismus oder Liquid Democracy stellt einen Kompromiss zwischen direkter Demokratie und repräsentativer Demokratie (Parlamentarismus) dar: Das sieht bei Liquid Feedback wie folgt aus: Ich kann selbst meine Meinung zu einem Thema einbringen (und an der Abstimmung über Initiativen teilnehmen) oder meine Stimme für das Thema, einen Themenbereich oder auch global delegieren. Die Delegation kann ich jederzeit ändern oder zurückziehen. Letzteres geschieht automatisch, sobald ich selbst teilnehme. Wenn ich delegiere, delegiere ich auch alle Stimmen, die auf mich delegiert wurden (Delegationskette), Kreisdelegationen sind auch möglich, denn sobald jemand abstimmt, ist die Delegationskette unterbrochen. „Fließend“ bedeutet also, dass sich Delegationen stets ändern. Deshalb ist auch jemand, der viele Delegationen auf sich vereinigt, nicht besonders mächtig, denn sobald er diejenigen düpiert, die auf ihn delegieren, ist es aus mit seinem Stimmengewicht.

Das System macht die Genese von Anträgen transparent, indem es zeigt, wer welche Verbesserungsvorschläge einbringt, wie sie bewertet werden und wer welche Vorschläge unterstützt; außerdem zeigt es, wer auf wen delegiert und legt somit auch die sonst im Verborgenen agierenden „Seilschaften“ offen. Der Zweck von Liquid Feedback ist somit die transparente politische Willensbildung.

Liquid Feedback erlaubt es jedem Nutzer, selbst zu entscheiden, wie viele persönliche Daten er von sich preisgibt. Man kann sich einfach ein beliebiges Pseudonym geben (ein spezielles Einladungsverfahren stellt sicher, dass sich jede Person nur einmal mit einem für sie generierten Kode registrieren kann) oder auch mehr Informationen über sich einbringen – bis hin zur Nennung des Klarnamens und zur Einbindung eines Fotos. Kritiker behaupten nun, dass trotz der Verwendung eines Pseudonyms und ohne zusätzliche Angaben die Pseudonymität nicht gewahrt werden kann, weil man am Stimm- und Delegationsverhalten die Identität einer Person „errechnen“ kann. Es gibt jedoch mehrere Beispiele von pseudonymen Nutzern im Landesverband Berlin, deren Identität völlig unbekannt geblieben ist. Das überrascht nicht, denn im Gegensatz zu sozialen Netzwerken, muss man nicht offenlegen, wen man kennt oder mit wem man befreundet ist. Als unbekannter Nutzer wird man auch kaum Delegationen erhalten, und man kann gar nicht oder irreführend delegieren, wenn man ohnehin selbst abstimmt.

Will man jedoch politischen Einfluss gewinnen (durch ein Parteiamt oder durch zahlreiche Delegationen), tut man gut daran, seine Identität offenzulegen, um (in Urnenwahl) gewählt oder (in Liquid Feedback) delegiert zu werden. Das ist aber durchaus im Sinne des Systems, denn großer politischer Einfluss darf nicht anonym sein.

Der Konflikt

Der Konflikt entzündet sich an folgendem, hoffentlich seltenem Szenario: Jemand hat seine Identität preisgegeben, möchte aber nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit seinen zuvor getroffenen Entscheidungen oder Delegationen in Verbindung gebracht werden (z.B. weil er den Piraten den Rücken gekehrt hat). Hier wird gefordert, dass es möglich sein müsse, seine Identität nachträglich zu anonymisieren. Das nachträgliche Anonymisieren macht aber die Nachprüfbarkeit einer Abstimmung unmöglich. Außerdem ergibt sich hier tatsächlich das Problem, dass wenn ich z.B. auf die anonymisierte Person delegiert habe, ich im Nachhinein noch erschließen kann, wer dort anonymisiert wurde. Selbst wenn alle Daten von abgeschlossenen Abstimmungen gelöscht würden (was wohl im Sinne der Transparenz nicht wünschenswert ist), könnte aus zuvor abgerufenen Daten jederzeit auf inzwischen gelöschte Informationen zugegriffen werden. Dieses Problem ist keineswegs neu: Auch bei Wikis kann auf Versionsgeschichten und ältere Datenbestände zurückgegriffen werden. Hier scheint es jedoch kaum jemanden zu stören, da ja Nachprüfbarkeit und Transparenz Zweck eines Wikis sind – noch viel mehr bei Liquid Feedback.

Der Konflikt ist eigentlich nicht lösbar: Er ist weder völlig vermeidbar, noch tritt er kaum in voller Härte auf: Das automatische Suchen nach meinem Pseudonym kann ich dadurch verhindern, dass ich es ändere (ich bleibe allerdings über die Namenhistorie identifizierbar, damit abgeschlossene Abstimmungen überprüfbar sind). Durch den Wechsel meines Pseudonyms oder die Veränderung der persönlichen Angaben über mich kann ich jedoch ein deutliches Zeichen setzen. Zudem bleibt es der Partei bzw. der Nutzergemeinschaft vorbehalten, nach einer gewissen Zeit zu entscheiden, nicht mehr aktuelle Abstimmungen aus dem aktiven System in ein (mehr oder weniger geschlossenes) Archiv zu verlagern und somit einen „Vergessenshorizont“ einzuziehen.

Die Entscheidung

Entgegen dem Wunsch des Bundesparteitags, ein Bundes-Liquid-Feedback innerhalb von 60 Tagen zu starten, um den Programmparteitag im November vorzubereiten, hat der Bundesvorstand entschieden, den Start weiter aufzuschieben, das gesamte Liquid-Feedback-Team von seiner Beauftragung zu entbinden und neue Nutzungsbedingungen und Datenschutzregelungen zu verfassen. In der Begründung werden die Beauftragten scharf angegriffen, was ich sehr ungerecht finde: Ich verfolge die Arbeiten der Liquid-Feedback-Entwickler und des Teams von Anfang an sehr genau und kann bescheinigen, dass sie vorbildlich gearbeitet haben. Dass ihr großes Engagement zu einer gewissen Emotionalität geführt hat, ist nur natürlich. Der Bundesvorstand hat auch die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung nicht akzeptiert, die immerhin eine von ihm beauftragte und bezahlte Anwaltskanzlei erarbeitet hat. Ich glaube kaum, dass juristische Laien ein besseres Ergebnis vorlegen werden. Außerdem hatte der Vorstand ein Sicherheitsaudit bei Andreas Bogk vom Chaos Computer Club in Auftrag gegeben, das offenbar keine Berücksichtigung fand.

Die von mir vorgeschlagene Einziehung eines „Vergessenshorizonts“ ist eine Entscheidung, die sinnvollerweise erst nach einer gewissen Zeit rückwirkend erfolgen kann und nicht ohne Not in Nutzungsbedingungen für einen bestimmten Zeitpunkt garantiert werden sollte. Er hat auch nichts mit Datenschutz zu tun, wie behauptet wird, zumal durch die freie Wahl eines Pseudonyms und die Freiwilligkeit zusätzlicher Angaben der informationellen Selbstbestimmung Rechnung getragen wird.

Es ist zweifelhaft, ob in zwei Wochen ein neues Team in das komplexe System eingearbeitet sein wird. Neue Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien bedürfen zudem der rechtlichen Prüfung, die ebenfalls Zeit braucht. Die sechzig Tage nach dem Bundesparteitag sind längst verstrichen, der Programmparteitag rückt näher. Wenn er noch mit einer Liquid-Feedback-Instanz vorbereitet werden soll, ist das wohl nur noch im Schnellverfahren möglich, was bei Programmänderungen und den schwierigen Programmerweiterungen wohl kaum angemessen ist.

Es ist sehr wichtig, dass eine Bundesinstanz von Liquid Feedback überhaupt an den Start kommt, und zwar in der Konzeption, die Transparenz und Nachprüfbarkeit ermöglicht. Wir haben es bei der Implementierung des partizipativen Parlamentarismus mit einem Experiment zu tun, dessen Bedeutung kaum unterschätzt werden kann.

Update: Natürlich gibt es Kritikpunkte an Liquid Feedback, die aber erst nach einer gewissen Erfahrung mit dem System offenkundig werden. Deshalb wollte ich auch erst nach Einführung des Bundesliquids darüber schreiben. Zwei Aspekte kann ich aber aus der Berliner Erfahrung skizzieren:

  • Texte, die aus Einzelinitiativen zusammengesetzt werden, können sehr heterogen sein; das zeichnet sich bei der Programmarbeit gerade ab.
  • Oft gibt es eine Initiative, der zuzustimmen man geneigt ist, die einem aber eigentlich noch nicht gut genug erscheint; man hat aber selbst nicht die Zeit und/oder Kompetenz, es besser zu machen.

Es ist allerdings noch zu früh, sich bezüglich dieser Probleme ein Urteil zu bilden.

Tags: politics

August 05 2010

maha

Folge 29: Wahlrecht

Maha spricht mit Etz über Fragen des Wahlrechts, insbesondere das Kumulieren und Panaschieren. Dieser Podcast steht auch im Zusammenhang mit einer Berliner Liquidfeedback-Initiative zum Wahlrecht (Diskussion zur Wahlrechtsinitiative).

Podcast

Dauer: ca. 1 h 7 min

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August 03 2010

maha
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Emulator for Traktor Pro, running on Töken multitouch device.
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August 01 2010

maha
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Kleiner Blick in die Zukunft; back to the future :-)
Reposted bydocsteelShniftinibblertolleiv

July 30 2010

maha

Folge 28: Demokratische Schulen

In dieser Folge spricht Maha mit Michael Sappir, dem Vorsitzenden der European Democratic Education Community, die sich für demokratische Schulen einsetzt. Alternative Schulkonzepte sind interessant für die Entwicklung von bildungspolitischen Forderungen in der Piratenpartei (und natürlich auch bei anderen Parteien). Die Aufnahme fand in einem Café statt. Bitte entschuldigt die unvermeidlichen Hintergrundgeräusche!

Podcast

Dauer: ca. 1 h 5 min

Links

Vielen Dank an Michael Sappir für seine Unterstützung bei der Erstellung der Linkliste.

Wikipedia

Websites zu demokratischen Schulen

Blogs zu dieser Thematik

July 25 2010

maha

Folge 27: Aleks’ Kandidatenvorstellung

Am 4. September wird in Bayern ein neuer Landesvorstand gewählt. Die Kandidaten können sich im Klabautercast vorstellen. In dieser Folge spricht Maha mit Aleks Lessmann aus München, der für das Amt des politischen Geschäftsführers kandidiert. Kandidaten, die sich noch vorstellen möchten, mögen sich bitte bis zum 20. August bei Maha melden, am besten per Jabber.

Podcast

Dauer: 37 min

Links

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July 21 2010

maha

Folge 26: § 108e

Button gegen 108eMaha und Ben sprechen über seine erste Zeit im Bundesvorstand und über Abgeordnetenbestechung (§108e des Strafgesetzbuches).

Podcast

Dauer: 1 h 7 min

Links

Die mit „WP“ gekennzeichneten Links verweisen auf die Wikipedia, die mit „PW“ aufs Piratenwiki.

July 19 2010

maha

July 18 2010

maha

Klabautercast

Maha in Christophers StudioNachdem der Klabautercast nun schon 25 Folgen auf dem Buckel hat, wird es Zeit, dass ich das Projekt auch mal hier vorstelle: Ende Februar dieses Jahres bin ich unter die Podcaster gegangen. Das hatte ich ja schon länger vor, aber irgendwie fehlte der letzte Anstoß. Da kam mein Engagement in der Piratenpartei ganz recht, denn ich hatte mir ja vorgenommen, in der Piratenpartei Themen, die mir am Herzen liegen voranzubringen. Das geht – glaube ich – durch das Podcasten sehr gut.

Natürlich sind die einzelnen Klabautercasts ziemlich unterschiedlich. Das ist ja auch der Reiz daran. Besonders aus der Reihe tanzt die Folge 23. Außerdem empfehle ich die Folge 20 über das Parteiprogramm und die aktuelle Folge 25 zur Netzpolitik.

Das Feedback ist leider nicht besonders groß, was ein Problem ist, denn sein Ausbleiben ist manchmal etwas demotivierend. Zum Glück sprechen die Downloadzahlen für sich: Etwa 4000x wird ein Podcast heruntergeladen. Ich hoffe, dass sich das noch steigern lässt. Die technische Qualität stellt übrigens Christopher Schirner sicher, dem ich für seine Mühen sehr dankbar bin. Ohne ihn wären auch der Saunapodcast (Folge 20) und die Dreiundzwanzig nicht möglich gewesen.

Und um gleich noch etwas Spannung aufzubauen: Die nächsten Folgen beschäftigen sich mit Abgeordnetenbestechung, demokratischen Schulen und mit den Kandidaten für den Landesvorstand der Piraten in Bayern.

Tags: politics
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